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Megachile maritima / Sand-Blattschneiderbiene §

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Familie: Megachilidae ("Blattschneiderbienenartige")
Hautflügler - Hymenoptera
Größe:

etwa 12-15mm / etwa 15-17mm

Besondere Merkmale:

Große Megachile-Art.
♀: Scopa hellrot, zum Ende hin schwarz; basal oft weißlich; Tergit 6 kurz weißfilzig behaart, auf der ganzen Fläche zusätzlich mit längeren, abstehenden schwarzen Haaren; Tergitendränder mit durchgehenden hellen Haarbinden.
♂: Gelblichbraun behaart; Hinterleibsbinden schwach; Hintertibien mittig stark verdickt; Vordertibien am Ende mit halbkreisförmiger Kerbe; Vordertarsen dicht und deutlich weißlich behaart; Innenseite der verbreiterten Vorderschenkel mit ovalem schwarzen Fleck.

Wo zu finden:

Nahezu ausschließlich in Regionen mit sandigen Böden. Offenlandart.

Wann zu finden:

Etwa von Mai bis Ende August.

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Megachile maritima / Sand-Blattschneiderbiene / Megachilidae - Blattschneiderbienenartige / Hautflügler - Hymenoptera

Fundort: / Gelände des Julius-Kühn-Institut / Braunschweig
Datum: 29. Juni 2022


Lebensweise:

Megachile maritima besiedelt verschiedene Offenlandhabitate mit sandigen Böden wie zum Beispiel Binnendünen, Sandgruben oder auch die Meeresküsten. Von daher ist die Sand-Blattschneiderbiene in Deutschland nur regional verbreitet.

Als Pollenquellen dienen vor allem Korbblütler (Asteraceae, vor allem aus der Unterfamilie Carduoideae), nutzt aber auch andere Pflanzenarten.

Die Weibchen legen ihre Brutzellen in selbstgegrabenen Erdnestern an. Diese sind meist nicht sonderlich tief im Boden und meist an/unter Grasbüscheln.

Nahrung: Imago: Nektar   Larven: Pollen und Nektar

Gefährdung und Schutz: Gefährdet - RL 3 / Besonders geschützt nach BNatSchG

Anmerkungen:

Sehr ähnlich ist Megachile lagopoda, die Wollfüßige Blattschneiderbiene.

 

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/ Gelände des Julius-Kühn-Institut / Braunschweig

29. Juni 2022
 

/ Gelände des Julius-Kühn-Institut / Braunschweig

29. Juni 2022

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29. Juni 2022

Megachile maritima / Sand-Blattschneiderbiene / Megachilidae - Blattschneiderbienenartige / Hautflügler - Hymenoptera    
/ Gelände des Julius-Kühn-Institut / Braunschweig

29. Juni 2022
 

   

 


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