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Der Bestand der Weißstörche erholt sich zum Glück seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder. Der Weißstorch braucht zur Aufzucht seiner Jungen als Lebensraum feuchte Wiesen, Sümpfe oder auch flache Gewässer, wo er seine Hauptnahrung findet. Die besteht aus Regenwürmern, Mäusen, Insekten, Frösche, Eidechsen, Schlangen aber auch Fische und sogar Aas. Der mächtige Horst wird frei auf hohen Bäumen, Gebäuden, Türmen oder Schornsteinen errichtet. Kunsthorste werden gerne angenommen. Die drei bis fünf Eier werden rund 34 Tage bebrütet bis die Jungen schlüpfen. Diese bleiben bis zu 64 Tage im Horst. Der Weißstorch zieht im Herbst in zwei verschiedenen Routen in sein Winterquartier in Ost- bzw. Südafrika. Die eher westliche Population fliegt über die Straße von Gibraltar, die östliche über den Bosporus. |
Bei Siliana / Tunesien /
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© 2005 - 2012 by Andreas Haselböck
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