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Cyanistes caeruleus / Blaumeise
(syn. Parus caeruleus)
(Weitere 13 Fotos)
 

Die Blaumeise ist, denke ich, ein allseits bekannter Vogel - unverkennbar in seiner auffallenden Färbung. Sie kam ursprünglich vorwiegend in lichten Eichen-Buchewäldern vor, ist aber ein ausgesprochener Kulturfolger und ist heute in fast jedem Garten, Park oder heckengesäumten Kulturlandschaften zu finden. Sie ist ein Höhlenbrüter und nimmt gerne Nistkästen an. Das Einflugloch dieser Kästen darf aber nicht zu groß sein (27-28mm), da sie sonst von anderen Höhlenbrüter wie der Kohlmeise vertrieben wird. Das Gelege besteht aus bis zu 13 Eiern, dieses wird rund zwei Wochen bebrütet, dann schlüpfen die immer hungrigen Jungen. Die werden bis zu drei Wochen gefüttert. Die Nahrung der Blaumeisen besteht in der warmen Jahreszeit vorwiegend aus kleinen Insekten (z.B. Blattläuse), in den Wintermonaten stehen Samen und Beeren auf dem Speisezettel. Oft Gast an "Meisenknödeln".

 

Parus caeruleus / Blaumeise
 

 


Nach oben  l  Fenster schließen  Stand: 02. Februar 2012

© 2005 - 2012 by Andreas Haselböck

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