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Die Schwanzmeise ist an ihrem langen Schwanz gut zu erkennen. Sie bevorzugt als Lebensraum feuchte Laub- und Mischwälder mit dichtem Unterholz und Weiden. Ich kann sie regelmäßig im Frühjahr beim sammeln von Nistmaterial rund um das NSG Weilbacher Kiesgruben beobachten. Die Schwanzmeisen bauen ein verhältnismäßig großes, kugeliges Nest in dichtem Gestrüpp. Es ist nicht leicht zu entdecken, da es von außen dicht mit Flechten bedeckt wird und somit gut getarnt ist. Ein Weibchen legt bis zu zwölf Eier pro Brutgeschäft. Die Jungen bleiben nach dem Schlupf (Brutdauer etwa knapp zwei Wochen) etwa 14 bis 18 Tage im Nest, danach werden sie noch einige Zeit außerhalb davon gefüttert. Oft helfen andere Schwanzmeisen ohne eigenen Nachwuchs bei der Aufzucht. Die Nahrung der Schwanzmeisen besteht aus kleinen Insekten, besonders Blattläusen. |
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© 2005 - 2012 by Andreas Haselböck
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